3. Workshop in Slowenien

CARE-ABILITY: Inklusive und zugängliche Lernwege für Frauen mit Migrationsbiografie im Pflegebereich in Slowenien stärken

Ein interaktiver Workshop zum Wissens- und Erfahrungsaustausch fand am 2. Juni 2026 in Slowenien statt und wurde von der Sekundarschule Srednja šola Jesenice organisiert.

Jesenice, Slowenien

Srednja šola Jesenice, Slowenien

Über die Veranstaltung

Am 2. Juni 2026 organisierte die Srednja šola Jesenice in Jesenice, Slowenien, einen interaktiven Stakeholder-Workshop mit dem Titel „CARE-ABILITY: Inklusive und zugängliche Lernwege für Frauen mit Migrationsbiografie im Pflegebereich in Slowenien stärken“

Die Veranstaltung war Teil eines umfassenderen Prozesses zur Einbindung von Stakeholdern. Ziel war es, das Projekt wichtigen Akteur in Slowenien vorzustellen, Feedback einzuholen, die institutionelle Zusammenarbeit zu stärken und die zukünftige Umsetzung sowie Nachhaltigkeit der Projektergebnisse zu unterstützen.

Im Rahmen des Workshops wurde der breitere politische und gesellschaftliche Kontext des Projekts vorgestellt. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf demografischen Entwicklungen, dem steigenden Pflegebedarf und der wachsenden Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften im Bereich der Langzeitpflege. In diesem Zusammenhang wurde CARE-ABILITY als Initiative vorgestellt, die inklusive, zugängliche und nachhaltige Wege der beruflichen Aus- und Weiterbildung entwickelt. Diese sollen die Beschäftigungsfähigkeit stärken, soziale Inklusion fördern und auf die Bedarfe des Arbeitsmarkts im Pflegebereich reagieren.

Besondere Aufmerksamkeit galt den wichtigsten geplanten Projektergebnissen. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmer Einblicke in die zentralen Themenbereiche des Trainingsprogramms, wobei dessen praktische Relevanz und Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Lernprofile und pflegebezogene Kontexte hervorgehoben wurden.

Der Workshop brachte wichtige Stakeholder aus den Bereichen Bildung, Beschäftigung, soziale Inklusion und Pflege zusammen. Unter den Teilnehmer waren hochrangige institutionelle Vertreter, darunter die Direktorin des Erwachsenenbildungszentrums Jesenice, die Direktorin der Regionalstelle Kranj des slowenischen Arbeitsmarktservice, die stellvertretende Direktorin des Zentrums für Sozialarbeit Gorenjska – Einheit Jesenice sowie die Schulleiter:innen von fünf Sekundarschulen aus der Region Gorenjska. Ihre Teilnahme bestätigte das große institutionelle Interesse und ermöglichte einen konstruktiven Austausch über die Relevanz des Projekts und sein Umsetzungspotenzial.

Der Workshop brachte wichtige Stakeholder aus den Bereichen Bildung, Beschäftigung, soziale Inklusion und Pflege zusammen. Unter den Teilnehmer waren hochrangige institutionelle Vertreter, darunter die Direktorin des Erwachsenenbildungszentrums Jesenice, die Direktorin der Regionalstelle Kranj des slowenischen Arbeitsmarktservice, die stellvertretende Direktorin des Zentrums für Sozialarbeit Gorenjska – Einheit Jesenice sowie die Schulleiter:innen von fünf Sekundarschulen aus der Region Gorenjska. Ihre Teilnahme bestätigte das große institutionelle Interesse und ermöglichte einen konstruktiven Austausch über die Relevanz des Projekts und sein Umsetzungspotenzial.

Die Teilnehmer:innen, insgesamt 21 Personen, diskutierten außerdem mögliche Herausforderungen. Dazu zählen unter anderem die Motivation zur Teilnahme an Trainingsprogrammen, wenn unmittelbare Beschäftigungsmöglichkeiten nicht klar erkennbar sind, sowie die Sicherstellung flexibler und zugänglicher Lernwege. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei Anreizen zur Teilnahme, Mobilität sowie sprachbezogenen Barrieren.

Insgesamt lieferte der Workshop wertvolles Feedback zur Relevanz, Anwendbarkeit und Übertragbarkeit des CARE-ABILITY-Projekts in Slowenien. Zudem diente er als wichtige Plattform für Vernetzung, Erfahrungsaustausch und Reflexion darüber, wie die Projektergebnisse wirkungsvoll an den lokalen Kontext angepasst werden können. Die Veranstaltung bestätigte das institutionelle Interesse und unterstrich die Bedeutung einer kontextsensiblen Umsetzung als Grundlage für zukünftige Pilotierungen, Dissemination und die langfristige Nachhaltigkeit der Projektergebnisse.

Fotogalerie